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Lerntraining

Mein Lerntraining ist nachhaltig und individuell.  Meinen TrainingskandiatInnen möchte ich Wege aufzeigen, wie man nachhaltig mit seinen Lernproblemen umgehen kann. Ganz nach dem Leitsatz von Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun."

Die Arbeit erfolgt nach einer ganzheitlichen Methode, die alle Elemente der Pädagogik, die ich als wertvoll für mein Training erachte, beinhaltet. Besonders gerne verwende ich Elemente der Montessoripädagogik, ausgewählte Lernspiele/Regelspiele und Materialien des EÖDL.

Was sind die Unterschiede zwischen Lerntraining und Nachhilfe?

Am Anfang des Lerntrainings sehe ich mir die individuellen Probleme ganz genau an und forsche nach, wo sie beginnen. Zum Beispiel hat ein 8-jähriges Kind große Schwierigkeiten im Zahlenraum 100. Die Ursache dafür kann sein, dass der Zahlenraum 10 noch nicht gefestigt ist. Daher kann es auch im Zahlenraum 100 nicht ohne Probleme arbeiten.

Ich versuche meine Klienten genau dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden. Wenn sich die alten Lücken schließen, wird auch das Verständnis für den aktuellen Lernstoff besser.

Nachhilfe ist mit einem Lerntraining nicht zu vergleichen, da hier nur das aktuelle Stoffgebiet erarbeitet und gefestigt wird.

Ablauf Lerntraining

Das Training findet im Normalfall einmal pro Woche für 60 Minuten statt. Sie können in dieser Zeit gerne Besorgungen erledigen oder in meinem Lernraum warten.

Zu Beginn der Einheit starte ich mit einer Übung, um die Aufmerksamkeit zu steigern.
Danach werden bei einem Dyskalkulie- oder Legasthenietraining gezielt die betroffenen Sinneswahrnehmungen trainiert. Das können zum Beispiel Übungen zur Verbesserung des optischen und akustischen Gedächtnisses sein.

Anschließend wird der Symptombereich trainiert. Bei Legasthenie oder Lese-/Rechtschreibschwäche könnte das die Verbesserung der Rechtschreibung, Grammatikübungen oder flüssig Lesen lernen sein.

Erarbeitung bestimmter Zahlenräume, Zahlenmengen erkennen oder Übung der Grundrechnungsarten bei einer Dyskalkulie oder Rechenschwäche.

Auch die Arbeit zu Hause ist ein wichtiger Teil des Lerntrainings.

Die TrainingskanditatInnen bekommt eine kleine Hausübung mit nachhause. Für diese sollten 5-10 Minuten täglich reserviert werden. Hier ist es wichtig auf das tägliche Üben zu achten und nicht alles an einem Tag zu erledigen. Die Aufgaben können von den Kindern/Jugendlichen in der Regel selbstständig erledigt werden. Eine kleine Ermunterung oder Erinnerung Ihrerseits kann hier natürlich sehr hilfreich sein. Bitte verbessern Sie die geschriebenen Hausübungen Ihres Kindes nicht, es ist für mich äußerst wichtig die Fehler, welche gemacht werden, zu sehen um diese zu analysieren und ein gezieltes Training für Ihr Kind vorbereiten zu können.